BannerOGUsi2

Ausbildung

Rainer Stefan

Ausbildungswart Rainer Busch

Schutzdiensthelfer Stefan Loll

Jeden Mittwoch und Sonntag findet unsere Ausbildung für BH, IPO 1, IPO 2, IPO 3 und Fährtenarbeit unter Leitung unseres Ausbildungswartes Rainer Busch und unseres Schutzdiensthelfers Stefan Loll statt.

Unsere Hunde werden alle individuell ihrem Charakter entsprechend und nach ihrem Ausbildungsstand trainiert um ein bestmögliches Ausbildungsergebnis, welches dem Hundeführer und vor allem aber dem Hund Spaß macht, zu erreichen.

Strikte Verfahrensweisen nach Handbuch findet man in der Ausbilung bei uns nicht, da eine Methode, die bei dem einen Hund wirkt, bei einem anderen kontraproduktiv sein kann. Daher wird die Ausbildung auf jeden Hund einzeln angepasst.

Bei der Ausbildung für die BH (Begleithundeprüfung) geht es hauptsächlich darum, den Hund als guten Begleiter in Alltagssituationen auszubilden. Sie ist die Voraussetzung für alle weiteren Prüfungen im Hundesport. Die BH besteht aus mehreren Teilen, die auf dem Hundeplatz vorgeführt werden, wie z.B. dem Fußlaufen an der Leine, sowie ohne Leine, durchqueren einer Gruppe bestehend aus 4 Personen und den Übungen Sitz und Platz. Des Weiteren gehört auch der sogenannte “Verkehrsteil” mit zur Prüfung. Hierbei müssen die Hundeführer beweisen, dass sie ihre Hunde auch sicher im Straßenverkehr führen können.

Die IPO gliedert sich in 3 unterschiedliche Teile. Dazu gehören die Fährtenarbeit, Unterordnung, sowie der Schutzdienst. Bei der Fährtenarbeit müssen die Hunde eine vorher auf der Wiese oder Feld getretene Fährte absuchen und je nach Schwierigkeitsgrad durch die Prüfungsordnung festgelegte Gegenstände durch stehen bleiben oder hinlegen verweisen. Im 2. Teil, der Unterordnung geht es darum den Grundgehorsam im Fußlaufen zu zeigen. Außerdem muss ein Holz über die Meterwand, sowie die Schrägwand apportiert werden. Der letzte Teil, der Schutzdienst ist die Königsdiziplin der IPO. Hierbei muss der Hund durch umlaufen mehrerer Verstecke den Schutzdiensthelfer aufspüren und durch hinsetzen und verbellen anzeigen. Hat er dies mit Erfolg gemeistert folgt der sogenannte Angriff auf den Hundeführer durch den Helfer. Dabei läuft der Hundeführer etwa 30 Schritte vom Helfer weg. Danach rennt der Helfer ihm entgegen woraufhin der Hundeführer den Hund auf Kommando zu ihm schickt und der Hund in den vom Helfer angezogenen Hetzarm beißt. Sobald der Hundeführer seinem Hund das Kommando “Aus” gibt, muss der Hund ohne zu zögern loslassen und sich vor den Helfer setzen, ohne nachzubeißen. Dies erfordert höchste Konzentration für den Hund und benötigt 100 % Gehorsam.

Beim Schutzdienst geht es in keinerlei Hinsicht darum, den Menschen an sich anzugreifen, sondern lediglich um den Hetzarm als Beute. Das natürliche Beuteverhalten wird hierbei ausgenutzt, welches jeder Hund instinktiv besitzt und durch diesen Sport kontrollierbar macht. Dies erkennt man auch sehr schön immer wieder daran, dass Hunde die im letzten Versteck plötzlich einen Helfer ohne Hetzarm vorfinden, nicht mehr wissen was sie tun sollen und verwundert zum Hundeführer zurückkehren ohne den Helfer zu verbellen.

[Home] [Unser Verein] [Unser Vorstand] [Übungszeiten] [Ausbildung] [Rettungshunde] [Unsere   Jugend] [Veranstaltungen] [Bilder] [Presse] [Kontaktformular] [Anfahrt] [Links] [Impressum]
BannerOGUsi3

Aktuelle Termine

21.04.18
Prüfung

27.04.18-´08.06.18
Erziehungskurs

21.05.18
Tiersegnung

03.06.18
LG Jugendzuchtschau

22.06.18-24.06.18
IPO Workshop

10.08.18-21.09.18
Erziehungskurs

OG Usingen-Eschbach

 

 

Free Counter  

Aktualisiert: 16.06.2018